Eine Woche voller Attraktionen, Pizza und unvergesslicher Momente. So lässt
sich unsere Klassenfahrt im Rahmen der Projektwoche nach Rom am besten
beschreiben. Am Samstag, den 19. September 2026, um 3 Uhr in der Früh ging
es mit dem Bus für die Klassen 7c und 7d los.
Der erste Zwischenstopp führte uns nach Padua, wo wir eine Nacht verbringen
und das erste Gefühl von “Dolce Vita” erleben durften.
Danach ging es für uns voller Vorfreude auch schon zu unserem Hauptziel,
Rom. Unser Programm war vollgepackt mit vielen beeindruckenden
Sehenswürdigkeiten. Darunter der Petersdom im Vatikan mit seiner
faszinierenden Architektur und Kunstwerken, oder die Katakomben, welche uns
tief unter der Erde viel über die Beerdigung und Geschichten von Menschen vor
tausenden Jahren erzählten.
Neben den bekannten Wahrzeichen haben wir auch einige Kirchen der Stadt
erkundet. Egal ob riesige Basiliken, oder kleine, versteckte Kapellen, jede
Kirche hatte ihre eigene Geschichte und atemberaubende Kunst zu bieten.
Unser persönliches Highlight war es, die “ewige Stadt” Rom bei Nacht zu
sehen. Das Kolosseum, das Forum Romanum und das Pantheon hatten in der
Dunkelheit ein ganz besonderes Flair.
Am Freitag, dem vorletzten Tag, besuchten wir noch Florenz. Dort wartete der
Dom Santa Maria del Fiore und die berühmte Statue “David” Michelangelos auf
uns.
Anschließend nächtigten wir vor unserer endgültigen Abreise noch in einem
Hotel in Noventa di Piave.
So großartig das Programm auch war, waren die Tage anstrengend und an dem
ein oder anderen Tag hatte man Blasen an den Füßen. Umso mehr haben wir
unsere Freizeitphasen genossen, in denen wir die Städte auf eigene Faust
erkunden, durch Einkaufsstraßen bummeln und köstliche italienische
Spezialitäten probieren konnten.
Natürlich wären die Projekttage für uns SchülerInnen nicht so reibungslos und
gelungen verlaufen ohne unsere ProfessorInnen. Danke, dass Sie uns mit
Geduld, einer großen Portion Humor und Ihrer gechillten Art durch die Woche
gebracht haben.
Auch ein Dankeschön an die Firma Ratzenböck Reisen, wir haben uns stets
sicher und auf den angenehmen Fahrten gut aufgehoben gefühlt.



